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ganz ehrlich
ich mag mich selber nicht anschauen
fett und hässlich wie ich bin
von geburt an drüsenkrank
rieche ich bisweilen übel
ob ich wasche oder nicht
meine eltern hassten mich
vom moment meiner geburt
einmal schlug mein vater mich
dass ich blind auf einem auge
und auf einem ohr ertaubte
daher habe ich ein auto
überhört und übersehen
seitdem sitze ich im rollstuhl
als mein vater endlich starb
war ich nicht mal richtig traurig
nur dass er durch saufen, streiten
meine mutter mir vertrieben
das war richtig blöd
in der anstalt haben wir
internet und das gefällt mir
keiner kann mich sehen, riechen
nur wenn die dann manchmal schreiben
ich soll mir ein leben borgen
dann ist das auch blöd
ich mag mich selber nicht anschauen
fett und hässlich wie ich bin
von geburt an drüsenkrank
rieche ich bisweilen übel
ob ich wasche oder nicht
meine eltern hassten mich
vom moment meiner geburt
einmal schlug mein vater mich
dass ich blind auf einem auge
und auf einem ohr ertaubte
daher habe ich ein auto
überhört und übersehen
seitdem sitze ich im rollstuhl
als mein vater endlich starb
war ich nicht mal richtig traurig
nur dass er durch saufen, streiten
meine mutter mir vertrieben
das war richtig blöd
in der anstalt haben wir
internet und das gefällt mir
keiner kann mich sehen, riechen
nur wenn die dann manchmal schreiben
ich soll mir ein leben borgen
dann ist das auch blöd
Hooops?!
Ich weiß nicht, ob das intendiert ist,dass Du Worte auslässt wie hier :
rieche ich bisweilen übel
ob ich wasche oder nicht
wo das 'mich' fehlt; oder ob Du wie hier :
einmal schlug mein vater mich
dass ich blind auf einem auge
und auf einem ohr ertaubte
völlig unterschiedliche, nicht zusammenpassende Satzgefüge/-fragmente benutzt... Ob das eine Nebenaussage zum lyr. Ich sein soll? - obwohl es ja um die Anonymität und die Möglichkeit des virtuellen 'An-/Beschisses' geht, und dann doch wieder mit dieser Mehrdeutigkeit der vorletzten Zeile.. es steckt auf jeden Fall viel in Deinen Zeilen. Vielleicht sogar zu viel. Es quillt (für mich) eingangs schon über...
LG
KB
Ich weiß nicht, ob das intendiert ist,dass Du Worte auslässt wie hier :
rieche ich bisweilen übel
ob ich wasche oder nicht
wo das 'mich' fehlt; oder ob Du wie hier :
einmal schlug mein vater mich
dass ich blind auf einem auge
und auf einem ohr ertaubte
völlig unterschiedliche, nicht zusammenpassende Satzgefüge/-fragmente benutzt... Ob das eine Nebenaussage zum lyr. Ich sein soll? - obwohl es ja um die Anonymität und die Möglichkeit des virtuellen 'An-/Beschisses' geht, und dann doch wieder mit dieser Mehrdeutigkeit der vorletzten Zeile.. es steckt auf jeden Fall viel in Deinen Zeilen. Vielleicht sogar zu viel. Es quillt (für mich) eingangs schon über...
LG
KB
#4
von Don Carvalho • Mitglied | 1.880 Beiträge | 1880 Punkte
ganz ehrlich
in Diverse 07.03.2006 17:33von Don Carvalho • Mitglied | 1.880 Beiträge | 1880 Punkte
Naja, Mattes, das richtet sich wohl an (bzw gegen) die Betroffenheitslyriker, die in ihrem Weltschmerz der gestörten Eigenwahrnehmung und dem übertriebenen (Mit)Leiden das Netz verkleben...
Die Form scheint dem Inhalt angepasst und passt daher, ich kann aber nicht sagen, dass es mir deshalb gefällt. Allerdings musste ich ein paarmal lachen (ich hoffe, das war intendiert, sonst wäre es mir ein wenig unangenehm) ...
Die Idee ist gut, aber meines ist es dennoch nicht, sorry.
Don
P.S.(keine Ahnung warum):
"Meine Eltern sind geschieden"
"Meine auch"
"Mein Vater hat mich missbraucht"
"Meiner auch"
"Meine Mutter ist Alki"
"Meine auch"
"Mein Wellensittich hat Lepra"
"Meiner auch"
"Mein Onkel hat mich zu einer Bürgschaft gezwungen, an der ich die nächsten Jahre zu knabbern habe"
"Meiner auch"
"Am liebsten würde ich Schluss machen"
"Ich auch. Ganz ehrlich"
Die Form scheint dem Inhalt angepasst und passt daher, ich kann aber nicht sagen, dass es mir deshalb gefällt. Allerdings musste ich ein paarmal lachen (ich hoffe, das war intendiert, sonst wäre es mir ein wenig unangenehm) ...
Die Idee ist gut, aber meines ist es dennoch nicht, sorry.
Don
P.S.(keine Ahnung warum):
"Meine Eltern sind geschieden"
"Meine auch"
"Mein Vater hat mich missbraucht"
"Meiner auch"
"Meine Mutter ist Alki"
"Meine auch"
"Mein Wellensittich hat Lepra"
"Meiner auch"
"Mein Onkel hat mich zu einer Bürgschaft gezwungen, an der ich die nächsten Jahre zu knabbern habe"
"Meiner auch"
"Am liebsten würde ich Schluss machen"
"Ich auch. Ganz ehrlich"
Ich weiß, warum. Du willst mich vorführen, darum!
Jetzt die Retourkutsche: Nööö, es gehet eben NICHT gegen die Weltschmerzdichter, sondern genau gegen die anderen, die den Weltschmerzdichtern beständig das Weltschmerzdichten vor den Kopp hauen und gedanklich nicht die Möglichkeit zulassen, dass so ein Weltschmerzdichter eventualis auch einmal Grund genug haben könnte, solchen und ähnlichen Weltschmerz zu empfinden. Und wenn man solchem dann immer nur mit dem stereotypen "Get a life" entgegenknüppeln kann, dann hat das ja auch etwas Erbärmliches...
Genug der Retourkutsche, denn...
natürlich geht es AUCH gegen die Weltschmerzdichter, die meistens ja nur Phantomweltschmerzen empfinden. Echte Schmerzen kommen eher so lakonisch daher, wie mein lyrI: stumpf, dumpf und gebrochen und - in meiner Empfindung - unendlich todtrauriger, als das weltschmerzigste Elendsgeheule, das ich mir vorstellen könnte.
So in etwa...
Danke für das Feedback!
Mattes
Jetzt die Retourkutsche: Nööö, es gehet eben NICHT gegen die Weltschmerzdichter, sondern genau gegen die anderen, die den Weltschmerzdichtern beständig das Weltschmerzdichten vor den Kopp hauen und gedanklich nicht die Möglichkeit zulassen, dass so ein Weltschmerzdichter eventualis auch einmal Grund genug haben könnte, solchen und ähnlichen Weltschmerz zu empfinden. Und wenn man solchem dann immer nur mit dem stereotypen "Get a life" entgegenknüppeln kann, dann hat das ja auch etwas Erbärmliches...
Genug der Retourkutsche, denn...
natürlich geht es AUCH gegen die Weltschmerzdichter, die meistens ja nur Phantomweltschmerzen empfinden. Echte Schmerzen kommen eher so lakonisch daher, wie mein lyrI: stumpf, dumpf und gebrochen und - in meiner Empfindung - unendlich todtrauriger, als das weltschmerzigste Elendsgeheule, das ich mir vorstellen könnte.
So in etwa...
Danke für das Feedback!
Mattes
#6
von Don Carvalho • Mitglied | 1.880 Beiträge | 1880 Punkte
ganz ehrlich
in Diverse 07.03.2006 17:54von Don Carvalho • Mitglied | 1.880 Beiträge | 1880 Punkte
Zitat: |
Mattes schrieb am 07.03.2006 17:44 Uhr: Ich weiß, warum. Du willst mich vorführen, darum! |
Immer gerne: dreh Dich, dreh !
Aber im Ernst: den in der Retourkutsche gebrachten Gedanke finde ich eigentlich gut, schließlich hat jeder Anrecht auf sein bisschen Welt(phantom)schmerz, aber dafür kommen mir Deine Zeilen zu lapidar daher. Das "dann ist das auch blöd" lässt mich eben letztlich nur blöd grinsen , aber nicht darüber nachdenken. Damit werde ich natürlich gleichermaßen als einer dieser groben Menschen vorgeführt...aber ich kann einfach nicht anders . . (und nochmal:) .
#9
von Wilhelm Pfusch • Administrator | 2.006 Beiträge | 2043 Punkte
ganz ehrlich
in Diverse 08.03.2006 18:09von Wilhelm Pfusch • Administrator | 2.006 Beiträge | 2043 Punkte
Das hätte man noch raffinierter aufmachen können, trotzdem trifft der Inhalt ins Schwarze und der eine oder andere hat es vielleicht gerade deshalb schnell überblättert.
Ein Grund mehr es wieder nach oben zu holen
Das wir alle armselig sind und die die armselig anstelle der Armseligen sein wollen noch armseliger sind ist doch aber bekannt, oder?
Ein Grund mehr es wieder nach oben zu holen
Das wir alle armselig sind und die die armselig anstelle der Armseligen sein wollen noch armseliger sind ist doch aber bekannt, oder?
#11
von Wilhelm Pfusch • Administrator | 2.006 Beiträge | 2043 Punkte
ganz ehrlich
in Diverse 09.03.2006 16:07von Wilhelm Pfusch • Administrator | 2.006 Beiträge | 2043 Punkte
hm, ich habe meine Meinung nochmal überdacht. Wenn ich mir die betroffene Personengruppe vor Augen führe, passt der Stil eigentlich. Ich will ja nicht vor dem Autor kuschen, kann aber seine Frage, was denn raffinierter wäre, nicht fürderhin auf einer bestandslosen Meinung beruhen lassen.
Zu schnell gelesen, zu schnell geurteilt, bedenklich.
Insofern nichts für Ungut
Zu schnell gelesen, zu schnell geurteilt, bedenklich.
Insofern nichts für Ungut
#15
von Wilhelm Pfusch • Administrator | 2.006 Beiträge | 2043 Punkte
ganz ehrlich
in Diverse 09.03.2006 23:00von Wilhelm Pfusch • Administrator | 2.006 Beiträge | 2043 Punkte
Nichts für Ungut -
und noch weniger?
Nichtsdestoweniger?
Nichtsdestotrotz -
Welche ein Unmut, lieber Mattes
was hast du dir eingeschenkt?
Dacht, ich reute, dacht, ich hatt es -
wurd von vornherein gehenkt.
Selbstkritik war dir zu viel,
Einsicht war für dich Verneinung?
Zieltest, schossest übers Ziel -
trafst dass arme Herz der Einung.
Solch ein Schelm der solches wagt
auf Besserdisser anzulegen.
Ob ihm auch die Crux behagt
die holde Streitkultur zu pflegen?
Mehr und mehr für Unmut.
und noch weniger?
Nichtsdestoweniger?
Nichtsdestotrotz -
Welche ein Unmut, lieber Mattes
was hast du dir eingeschenkt?
Dacht, ich reute, dacht, ich hatt es -
wurd von vornherein gehenkt.
Selbstkritik war dir zu viel,
Einsicht war für dich Verneinung?
Zieltest, schossest übers Ziel -
trafst dass arme Herz der Einung.
Solch ein Schelm der solches wagt
auf Besserdisser anzulegen.
Ob ihm auch die Crux behagt
die holde Streitkultur zu pflegen?
Mehr und mehr für Unmut.
Nichtsdestominder,
Zeilenschinder!
Nichtsdestomehr
Kommt es mir quer.
Henken will ich nur von vorne,
denn von hinten aufgedrängt
kam der Willie mit dem Horne
und hat kräftig eingeschenkt.
Selbstkritik war gar nicht nötig
Dein Verriss trifft mich ins Mark,
auch wenn du – ganz ehrerbötig -
Zugeständest, es wär Quark.
Besser dissen magst du können
Darauf legt es eine Kuh
gar nicht an, das kann sie gönnen.
Diesem Kalb zum Abschied: Muh!
Immer weniger Anmut.
Zeilenschinder!
Nichtsdestomehr
Kommt es mir quer.
Henken will ich nur von vorne,
denn von hinten aufgedrängt
kam der Willie mit dem Horne
und hat kräftig eingeschenkt.
Selbstkritik war gar nicht nötig
Dein Verriss trifft mich ins Mark,
auch wenn du – ganz ehrerbötig -
Zugeständest, es wär Quark.
Besser dissen magst du können
Darauf legt es eine Kuh
gar nicht an, das kann sie gönnen.
Diesem Kalb zum Abschied: Muh!
Immer weniger Anmut.
#17
von Wilhelm Pfusch • Administrator | 2.006 Beiträge | 2043 Punkte
ganz ehrlich
in Diverse 11.03.2006 18:21von Wilhelm Pfusch • Administrator | 2.006 Beiträge | 2043 Punkte
Dicht's doch blinder
Wörterfinder!
Komm mir doch quer
Komplementär.
Denken, Willi! Nicht im Zorne,
blas dem ollen Muh den Marsch!
Spiess ihn auf mit deinem Horne,
tritt ihm kräftig in den Allerwertesten.
Zugeständest? Zugestanden!
Nicht verstanden? Du verschwendest
Kombatanden, liebe Kuh
und quarkst auch noch Käs dazu.
Eingestanden, Muh hat Schneid,
ist recht redlich kampfgestanden.
Doch mit Zwietracht im Geleit
rennt er sich recht bald zuschanden,
stürzt sich mutig in die Schlacht
dieser forsche Kämpfermuh,
doch wenn's auf dem Schlachtfeld kracht
gibt es Steak à la MuhKuh.
Wehrmut oder Wermut?
Wörterfinder!
Komm mir doch quer
Komplementär.
Denken, Willi! Nicht im Zorne,
blas dem ollen Muh den Marsch!
Spiess ihn auf mit deinem Horne,
tritt ihm kräftig in den Allerwertesten.
Zugeständest? Zugestanden!
Nicht verstanden? Du verschwendest
Kombatanden, liebe Kuh
und quarkst auch noch Käs dazu.
Eingestanden, Muh hat Schneid,
ist recht redlich kampfgestanden.
Doch mit Zwietracht im Geleit
rennt er sich recht bald zuschanden,
stürzt sich mutig in die Schlacht
dieser forsche Kämpfermuh,
doch wenn's auf dem Schlachtfeld kracht
gibt es Steak à la MuhKuh.
Wehrmut oder Wermut?
Nur, weil ich nicht spure,
haust du auf mich drauf.
Ich gab nur Retoure,
nimm das doch in Kauf!
Fragst du dich, weswegen
ist der Mann gekränkt?
Pfuschende Kollegen,
dissend abgelenkt,
kühlen nur ihr Mütchen,
baden gerne lau,
ziehen aber Schnütchen,
wird der Ton dann rau.
Ursache und Wirkung
sind halt zweierlei:
Erst kam deine Kränkung,
dann kam dein Geschrei.
Wehret den Anfängen!
haust du auf mich drauf.
Ich gab nur Retoure,
nimm das doch in Kauf!
Fragst du dich, weswegen
ist der Mann gekränkt?
Pfuschende Kollegen,
dissend abgelenkt,
kühlen nur ihr Mütchen,
baden gerne lau,
ziehen aber Schnütchen,
wird der Ton dann rau.
Ursache und Wirkung
sind halt zweierlei:
Erst kam deine Kränkung,
dann kam dein Geschrei.
Wehret den Anfängen!
#19
von Wilhelm Pfusch • Administrator | 2.006 Beiträge | 2043 Punkte
ganz ehrlich
in Diverse 12.03.2006 21:14von Wilhelm Pfusch • Administrator | 2.006 Beiträge | 2043 Punkte
Diese Muhkuhfuhre,
ist ein Kuhkuckskauf.
sie will nie Retoure,
und ich zahl noch drauf!
Leser, frag weswegen
sich die Kuh verrenkt?
Keiner will sie pflegen,
wenn sie sich beschränkt!
Auch noch auf Estraden,
mit nem Fladenstau
muss die Kuh entladen,
raus kommt das Nivau.
Unter ihren Waden
wackelt das Platau,
um im Mist zu baden -
da sag ich: Chapau!
Wörterfluss und Stockung
sind halt zweierlei;
erst kam die Verstofung
dann kam Scheisserei
Wehret den AnfängeRn!
ist ein Kuhkuckskauf.
sie will nie Retoure,
und ich zahl noch drauf!
Leser, frag weswegen
sich die Kuh verrenkt?
Keiner will sie pflegen,
wenn sie sich beschränkt!
Auch noch auf Estraden,
mit nem Fladenstau
muss die Kuh entladen,
raus kommt das Nivau.
Unter ihren Waden
wackelt das Platau,
um im Mist zu baden -
da sag ich: Chapau!
Wörterfluss und Stockung
sind halt zweierlei;
erst kam die Verstofung
dann kam Scheisserei
Wehret den AnfängeRn!
Oh, ich bitte um Vergebung,
wenn ich mich nicht dissen lasse,
sei es auch um jede Hebung
schade, die ich hier verprasse.
Doch ich lass’ nicht jeden Köter,
der mir an die Hufe pisst,
damit durch, weil der sonst später
jedes arme Rindvieh disst.
Nein, auf jeden groben Klotz ge-
hört ein ebensolcher Keil,
ihn zu spalten, darum motz ge-
fälligst bei ’nem andern, weil
du verletzt wirst in der Schlacht,
was dir keine Freu(n)de macht.
Doch ich hoffe, du gibst Acht,
wer am Ende alles lacht.
wenn ich mich nicht dissen lasse,
sei es auch um jede Hebung
schade, die ich hier verprasse.
Doch ich lass’ nicht jeden Köter,
der mir an die Hufe pisst,
damit durch, weil der sonst später
jedes arme Rindvieh disst.
Nein, auf jeden groben Klotz ge-
hört ein ebensolcher Keil,
ihn zu spalten, darum motz ge-
fälligst bei ’nem andern, weil
du verletzt wirst in der Schlacht,
was dir keine Freu(n)de macht.
Doch ich hoffe, du gibst Acht,
wer am Ende alles lacht.
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