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H-N-O
Sanft gestrichen soll die
Ukulelensaite
feiner singen als dein
Stimmband, jenes breite,
weit gedehnte. Kann das
sein?
Didjeridoo-Horn wird,
liebevoll geblasen,
bassig tiefer dröhnen,
als entstellte Nasen,
bronchial beatmet
tönen.
Xylophone Hölzchen,
zart geschlagen, pochen
in Frequenzbereichen,
welche Schläfenknochen,
freigelegt niemals er-
reichen.
Meine Instrumente
müssen dir zwangsläufig
dissonant erscheinen,
doch ich bringe häufig
dich mit meiner Kunst zum
Weinen.
Sanft gestrichen soll die
Ukulelensaite
feiner singen als dein
Stimmband, jenes breite,
weit gedehnte. Kann das
sein?
Didjeridoo-Horn wird,
liebevoll geblasen,
bassig tiefer dröhnen,
als entstellte Nasen,
bronchial beatmet
tönen.
Xylophone Hölzchen,
zart geschlagen, pochen
in Frequenzbereichen,
welche Schläfenknochen,
freigelegt niemals er-
reichen.
Meine Instrumente
müssen dir zwangsläufig
dissonant erscheinen,
doch ich bringe häufig
dich mit meiner Kunst zum
Weinen.
#5
von Wilhelm Pfusch • Administrator | 2.006 Beiträge | 2043 Punkte
H-N-O
in Liebe und Leidenschaft 24.11.2005 21:28von Wilhelm Pfusch • Administrator | 2.006 Beiträge | 2043 Punkte
#6
von Gemini • Long Dong Silver | 3.094 Beiträge | 3130 Punkte
H-N-O
in Liebe und Leidenschaft 25.11.2005 08:30von Gemini • Long Dong Silver | 3.094 Beiträge | 3130 Punkte
Ich halts nicht aus! Mit dieser Stimme hat sich muh q wahn in der Vergangenheit diese schlimmen Dinge, die er oft von sich gegeben hat ausgedacht? Das bringt mich schon zum Weinen.
Ihr macht alle immer solche coolen Sachen. Ich hatte schon beim verlinken meiner Gedichte Probleme. Was ist das nächste? Ein kleines Filmchen?
Aber ehrlich: Hört sich echt professionell an.
LG Gem
Ihr macht alle immer solche coolen Sachen. Ich hatte schon beim verlinken meiner Gedichte Probleme. Was ist das nächste? Ein kleines Filmchen?
Aber ehrlich: Hört sich echt professionell an.
LG Gem
sehr gerne gelesen. ich habe jedoch bei der akustischen version anscheinend etwas anderes erwartet, weshalb sie mir nicht so gut gefällt. ich finde manche betonungen zu überspitzt und manche pausen zu lang, manchmal zu viel melodie. ist sicherlich gewollt, aber ich hatte mehr fluss erwartet. du hast eine wunderbare stimme!!
gruß, Loki
gruß, Loki
Gegen den Hörstrom zu schwimmen, hat auf jeden Fall schon mal meinen Respekt. Natürlich habe ich HNO anders gehört und gelesen. Ich finde, so wohlgesetzte Worte sollten nicht so wohlgesetzt auftreten. Etwas cooler, jazziger, beiläufiger, lakonischer könnten sie durchaus den Weg in manchen Tränensack finden. Das Instrument selbst läßt ja keine Wünsche offen. Wer so bass spricht, kanns auch noch bässer...
Muß jetzt auf-hören, hör's mir gleich noch mal an.
Muß jetzt auf-hören, hör's mir gleich noch mal an.
Die reine Konsonanz ist Mattes Sache nicht, so weit ich das sehe und höre. Zur Überprüfung meiner These summe ich jetzt einmal MUUUUH... (ohne Q-Wahn). Was passiert? Der ganze Kopf brummt im Dreiklang von Stimmband, Nasenhöhle und Schläfenknochen. Es hat was von Didjeridoo. Da aber die Stimme den Ton angibt, kommt früher oder später etwas Dissonantes hinein, jedenfalls bei mir. In der Stimme tönt ja auch die Person mit, und die ist selten der reine Wohlklang.
Auch die Zäsuren, die der Vortragende macht, "brechen" mit dem, was allgemein unter Harmonie verstanden wird.
Stimmt´s, Mattes?
(Wenn du mir jetzt zustimmst, widerlegst du mich zugleich.)
Jedenfalls wäre es mit sehr sympathisch, dein Gedicht so zu verstehen. Ich habe mich auch schon mal zum Thema "Gleichklang" versucht. Was dabei rausgekommen ist, kann man nebenan lesen.
In konsonanter Dissonanz
Ulli Nois
Auch die Zäsuren, die der Vortragende macht, "brechen" mit dem, was allgemein unter Harmonie verstanden wird.
Stimmt´s, Mattes?
(Wenn du mir jetzt zustimmst, widerlegst du mich zugleich.)
Jedenfalls wäre es mit sehr sympathisch, dein Gedicht so zu verstehen. Ich habe mich auch schon mal zum Thema "Gleichklang" versucht. Was dabei rausgekommen ist, kann man nebenan lesen.
In konsonanter Dissonanz
Ulli Nois
#13
von Don Carvalho • Mitglied | 1.880 Beiträge | 1880 Punkte
H-N-O
in Liebe und Leidenschaft 27.11.2005 10:58von Don Carvalho • Mitglied | 1.880 Beiträge | 1880 Punkte
Hallo Mattes,
was mir hier sehr gut gefällt, ist, wie Du eine konsequente metrische Struktur - einen dreihebigen Trochäus - und auch ein festes Reimschema verwendest, ohne dass es wirklich auffällt. So etwas mag ich und ist in meinen Augen stets erstrebenswert. Auch wenn unter metrischen Gesichtspunkten betrachtet mir die 2. Strophe ein wenig bemüht erscheint. Das Didgeridoo-Horn müsste seltsam betont werden und auch brach-jal spreche ich als Berliner eben etwas schnoddriger und nicht dreisilbig. Aber ersteres ist viel zu hübsch, um ihm böse zu sein und das Zweite mag in anderen Regionen auch locker von der Zunge gehen, also in meinen Augen keine dramatischen Kritikpunkte.
Schön auch, wie die ersten drei Strophen die HNO-Bereiche Hals/Nasen/Ohren abarbeiten bevor in der letzten der zusammenfassende Schluss erfolgt.
Ich finde Ullis Interpretationsansatz interessant, der die hinzukommende Dissonanz in der Persönlichkeit des tönenden, klingen lyrIchs sieht. Aber dies ist zumindest auch schon in den ersten Strophen enthalten, zuviel Unschönes (Dissonantes) empfinde ich da: das weite, breit gedehnte Stimmband, die entstellten Nasen oder die freigelegten Schläfenknochen wirken fremd. Ich muss gestehen, so richtig bin ich noch nicht hinter Deine Zeilen gestiegen, es ist mehr ein Bauchgefühl, was Dein Gedicht bei mir bewirkt. Hm, ich stehe ein bisschen auf dem Schlauch, vermutlich liegt es einfach am Rotz in meiner Stirnhöhle, der für zwei HNO-Arzt-Besuche genügen würde...
Wenn die Zäsuren in Deinem Vortrag tatsächlich gesetzt sind, um die Harmonie zu durchbrechen, wie Ulli meinte, passt das natürlich. Ein bisschen mehr Schwung hätte ich trotzdem schön gefunden, die Lesart gefällt mir gar nicht. Aber Deine Stimme ist echt angenehm, ich schicke Dir mal ein paar Gute-Nacht-Geschichten, die Du für mich einlesen kannst !
Gefällt mir, gern gelesen,
Don
was mir hier sehr gut gefällt, ist, wie Du eine konsequente metrische Struktur - einen dreihebigen Trochäus - und auch ein festes Reimschema verwendest, ohne dass es wirklich auffällt. So etwas mag ich und ist in meinen Augen stets erstrebenswert. Auch wenn unter metrischen Gesichtspunkten betrachtet mir die 2. Strophe ein wenig bemüht erscheint. Das Didgeridoo-Horn müsste seltsam betont werden und auch brach-jal spreche ich als Berliner eben etwas schnoddriger und nicht dreisilbig. Aber ersteres ist viel zu hübsch, um ihm böse zu sein und das Zweite mag in anderen Regionen auch locker von der Zunge gehen, also in meinen Augen keine dramatischen Kritikpunkte.
Schön auch, wie die ersten drei Strophen die HNO-Bereiche Hals/Nasen/Ohren abarbeiten bevor in der letzten der zusammenfassende Schluss erfolgt.
Ich finde Ullis Interpretationsansatz interessant, der die hinzukommende Dissonanz in der Persönlichkeit des tönenden, klingen lyrIchs sieht. Aber dies ist zumindest auch schon in den ersten Strophen enthalten, zuviel Unschönes (Dissonantes) empfinde ich da: das weite, breit gedehnte Stimmband, die entstellten Nasen oder die freigelegten Schläfenknochen wirken fremd. Ich muss gestehen, so richtig bin ich noch nicht hinter Deine Zeilen gestiegen, es ist mehr ein Bauchgefühl, was Dein Gedicht bei mir bewirkt. Hm, ich stehe ein bisschen auf dem Schlauch, vermutlich liegt es einfach am Rotz in meiner Stirnhöhle, der für zwei HNO-Arzt-Besuche genügen würde...
Wenn die Zäsuren in Deinem Vortrag tatsächlich gesetzt sind, um die Harmonie zu durchbrechen, wie Ulli meinte, passt das natürlich. Ein bisschen mehr Schwung hätte ich trotzdem schön gefunden, die Lesart gefällt mir gar nicht. Aber Deine Stimme ist echt angenehm, ich schicke Dir mal ein paar Gute-Nacht-Geschichten, die Du für mich einlesen kannst !
Gefällt mir, gern gelesen,
Don
Hallo Mattes.
Also ich sehe hier zumindest zwei Ebenen, die du gegenüberstellst.
Die H-N-O Bereiche finde ich gelungen über die äquivalenten Musikinstrumente beschrieben.
Das erzeugen der Töne und Klänge ist dementsprechend jeweils in ganz verschiedenen Frequenz- und Körperbereichen anzusiedeln. So geht es beim lyr. Du über den mehr im Bauch- und Empfindungsraum erzeugten Klänge, eben mehr dem Unterbewusstsein zugeordnet.
Beim lyr. Ich jedoch spielt sich das ganze jedoch mehr im Kopfraum ab, also geht es hier um die intellektuelle Instrumentalisierung in seiner (Ton)Kunst (’Schläfenknochen’).Die Aussage gefällt mir, denn das feine, dissonant erscheinende Zupfen an Ukulelensaiten,ist somit genau so (bzw. eben darum) in der Lage die emotionale Bereiche des lyr. Dus anzusprechen, man bringt es ja zum Weinen und man fragt sich: kann das sein?
Es ist eben so gesehen nur eine andere Art, bestimmte Bereiche zum Schwingen zu bringen, die aber über verschiedene Wege erreicht werden können und sich zwar scheinbar gegenüberstehen, aber nicht ausschliessen. Das man sich in gewisser Weise fragt, was denn letztendlich tiefer reicht, mag jeder sich selbst beantworten. Ist es (durch den Vortrag m.E. in der Form klasse verdeutlicht) gleichwertig? Was meinst du?
Habe ich jedenfalls sehr gerne gelesen und gehört ,
LG, Vel
Also ich sehe hier zumindest zwei Ebenen, die du gegenüberstellst.
Die H-N-O Bereiche finde ich gelungen über die äquivalenten Musikinstrumente beschrieben.
Das erzeugen der Töne und Klänge ist dementsprechend jeweils in ganz verschiedenen Frequenz- und Körperbereichen anzusiedeln. So geht es beim lyr. Du über den mehr im Bauch- und Empfindungsraum erzeugten Klänge, eben mehr dem Unterbewusstsein zugeordnet.
Beim lyr. Ich jedoch spielt sich das ganze jedoch mehr im Kopfraum ab, also geht es hier um die intellektuelle Instrumentalisierung in seiner (Ton)Kunst (’Schläfenknochen’).Die Aussage gefällt mir, denn das feine, dissonant erscheinende Zupfen an Ukulelensaiten,ist somit genau so (bzw. eben darum) in der Lage die emotionale Bereiche des lyr. Dus anzusprechen, man bringt es ja zum Weinen und man fragt sich: kann das sein?
Es ist eben so gesehen nur eine andere Art, bestimmte Bereiche zum Schwingen zu bringen, die aber über verschiedene Wege erreicht werden können und sich zwar scheinbar gegenüberstehen, aber nicht ausschliessen. Das man sich in gewisser Weise fragt, was denn letztendlich tiefer reicht, mag jeder sich selbst beantworten. Ist es (durch den Vortrag m.E. in der Form klasse verdeutlicht) gleichwertig? Was meinst du?
Habe ich jedenfalls sehr gerne gelesen und gehört ,
LG, Vel
So, jetzt muss ich diesen Thread hier abarbeiten. Ich hatte ja große Bedenken mit der Audioversion aber das Feedback war die Sache wert.
@olaja: Na ja, wirklich live ist es zwar nicht, insofern ist dein Erlebnis noch steigerungsfähig, aber dennoch Danke.
@Wilhelm:Schade, dass man das Laienhafte so sehr bemerkt, auch wenn es zum Weinen nicht gereicht hat. Augenzwinkern? Ja., eindeutig.
@Gemini: Ausgedacht habe ich mir das alles natürlich mit meiner eigenen Stimme und nicht mit dieser angemieteten Charge.
@Soyka: Dieses Gedicht sollte doch auch nicht zum Weinen bringen. Witzig? Ausgesprochen komisch sollte es auch nicht sein. Witzig im Sinne von Wilhelms Augenzwinkern lasse ich mir gefallen.
@Loki: Die Melodik war gewollt, auch wenn ich die Stellen selbst als weniger geglückt empfinde. Ja, die Pausen sind ein Problem. Ich selbst mag so akzentuierte Pausen an Zeilenenden eigentlich nicht, habe mir aber zurecht sagen lassen müssen, dass ich normalerweise viel zu schnell vortrage. Den Fehler wollte ich hier nicht machen und da ergaben sich diese Pausen geradezu von selbst.
@UlliNois: Ich hatte an die zwanzig Versionen, ich musste mich entscheiden. Vielleicht hätte die eine oder andere dir bässer gefallen. In der anderen Sache muss ich dich aber wohl widerlegen.
@Vel: Da ich lange darum und damit gekämpft habe, bin ich geradezu erleichtert, dass es allgemein und im Besonderen gefallen konnte. Das Zupfen der Ukulelensaite, welches ich nicht im Sinne hatte, kann nur sinnbildlich für das Instrument des lyrischen Ichs stehen. Bei mir persönlich reicht am tiefsten, was ich nicht beherrsche und das ist eben dieses Instrument. Nach meiner Erfahrung sind alle Instrumente grundsätzlich geeignet, das lyrische Du zum Weinen zu bringen, dasjenige des lyrischen Ichs ist dabei aber das verlässlichste Werkzeug.
@Don: Besonderer Dank gebührt dir, da du die formalen Kriterien, an denen ich so feilte, auch erwähnst. Besonders gebauchpinselt fühle ich mich durch deinen Zusatz, dass es eher hintergründig bleibt. Das Didjeridoo-Horn ist übrigens der ausschlaggebende Grund für die Vertonung gewesen, schön, dass du es auch textlich lässlich findest.
Das Dissonante in den Strophen siehst du doch völlig richtig. Der jeweils schmusigen Behandlung (sanft, liebevoll, zart) der drei eher exotischen Instrumente, die jeweils außerordentliche Töne hervorruft (feiner, bassiger, höherfrequenzig), stehen die H-N-O-Instrumente gegenüber, die niemals diese Perfektion erreichen, offenbar aber einen weiteren Sinn anzusprechen in der Lage sind.
Vielen Dank allen Kommentatoren, ich fühle mich ausgezeichnet.
Digitally Yours
Mattes
@olaja: Na ja, wirklich live ist es zwar nicht, insofern ist dein Erlebnis noch steigerungsfähig, aber dennoch Danke.
@Wilhelm:Schade, dass man das Laienhafte so sehr bemerkt, auch wenn es zum Weinen nicht gereicht hat. Augenzwinkern? Ja., eindeutig.
@Gemini: Ausgedacht habe ich mir das alles natürlich mit meiner eigenen Stimme und nicht mit dieser angemieteten Charge.
@Soyka: Dieses Gedicht sollte doch auch nicht zum Weinen bringen. Witzig? Ausgesprochen komisch sollte es auch nicht sein. Witzig im Sinne von Wilhelms Augenzwinkern lasse ich mir gefallen.
@Loki: Die Melodik war gewollt, auch wenn ich die Stellen selbst als weniger geglückt empfinde. Ja, die Pausen sind ein Problem. Ich selbst mag so akzentuierte Pausen an Zeilenenden eigentlich nicht, habe mir aber zurecht sagen lassen müssen, dass ich normalerweise viel zu schnell vortrage. Den Fehler wollte ich hier nicht machen und da ergaben sich diese Pausen geradezu von selbst.
@UlliNois: Ich hatte an die zwanzig Versionen, ich musste mich entscheiden. Vielleicht hätte die eine oder andere dir bässer gefallen. In der anderen Sache muss ich dich aber wohl widerlegen.
@Vel: Da ich lange darum und damit gekämpft habe, bin ich geradezu erleichtert, dass es allgemein und im Besonderen gefallen konnte. Das Zupfen der Ukulelensaite, welches ich nicht im Sinne hatte, kann nur sinnbildlich für das Instrument des lyrischen Ichs stehen. Bei mir persönlich reicht am tiefsten, was ich nicht beherrsche und das ist eben dieses Instrument. Nach meiner Erfahrung sind alle Instrumente grundsätzlich geeignet, das lyrische Du zum Weinen zu bringen, dasjenige des lyrischen Ichs ist dabei aber das verlässlichste Werkzeug.
@Don: Besonderer Dank gebührt dir, da du die formalen Kriterien, an denen ich so feilte, auch erwähnst. Besonders gebauchpinselt fühle ich mich durch deinen Zusatz, dass es eher hintergründig bleibt. Das Didjeridoo-Horn ist übrigens der ausschlaggebende Grund für die Vertonung gewesen, schön, dass du es auch textlich lässlich findest.
Das Dissonante in den Strophen siehst du doch völlig richtig. Der jeweils schmusigen Behandlung (sanft, liebevoll, zart) der drei eher exotischen Instrumente, die jeweils außerordentliche Töne hervorruft (feiner, bassiger, höherfrequenzig), stehen die H-N-O-Instrumente gegenüber, die niemals diese Perfektion erreichen, offenbar aber einen weiteren Sinn anzusprechen in der Lage sind.
Vielen Dank allen Kommentatoren, ich fühle mich ausgezeichnet.
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